
impuls
Eine kurze Bewegungspause im Sitzen
Eine Pause von drei bis fünf Minuten mitten in der Arbeit: Platz frei machen, den Blick verändern, eine kleine Bewegung wählen und danach zurückkehren. Ohne Trainingsplan und ohne Leistungsziel.
Thema
Eine kleine Pause gehört zum Arbeiten am Tisch. Nach einer halben Stunde mit Pinsel, Ton oder Klebstoff merkt man oft erst beim Aufschauen, dass die Schultern hochgezogen sind. Die Anregungen auf dieser Seite sind Angebote. Sie ersetzen keinen persönlichen Trainings- oder Behandlungsplan und sie setzen keine bestimmte Beweglichkeit voraus. Die Übung beginnt damit, den Platz frei zu machen: heiße Getränke zur Seite, Werkzeug abgelegt, vorhandene Stützen bleiben genau dort, wo sie sind. Danach folgt eine einzige, frei gewählte Bewegung in einem angenehmen Bereich, zum Beispiel die Hände langsam öffnen und wieder locker ablegen. Wenn eine Bewegung unangenehm ist, lassen Sie sie weg. Auch das Unterbrechen der Arbeit ist bereits eine Pause. Wer eine Zeitlang am Stück gestalten möchte, findet hier zusätzlich Hinweise dazu, wie sich Arbeitshöhe, Licht und Reichweite am Tisch prüfen lassen. Das ist praktischer als jede Übungsreihe, weil danach oft weniger Pausen nötig sind.


impuls
Eine Pause von drei bis fünf Minuten mitten in der Arbeit: Platz frei machen, den Blick verändern, eine kleine Bewegung wählen und danach zurückkehren. Ohne Trainingsplan und ohne Leistungsziel.

impuls
Hören, wiederholen, pausieren: eine Musikidee ohne Instrument, mit einer leisen Variante und einer sichtbaren Schreibweise für den Rhythmus. Geeignet für einen Versuch allein oder zu zweit.

wissen
Ein praktischer Leitfaden für Angehörige, Pflegende und Menschen, die eine Gruppe begleiten. Er beschreibt, wie eine Kreativzeit beginnt, wie Hilfe ohne Eingriff aussieht und wie Pausen und Entscheidungen bei der Person bleiben.
Ein leiser Rhythmus und eine Pause können eine kurze Gestaltungszeit bilden. Sie wählen, ob Sie hören, ein Geräusch machen oder eine kleine Bewegung zeigen.
Kreativzeit begleiten, ohne den Takt vorzugeben
Ein praktischer Leitfaden für Angehörige, Pflegende und Menschen, die eine Gruppe begleiten. Er beschreibt, wie eine Kreativzeit beginnt, wie Hilfe ohne Eingriff aussieht und wie Pausen und Entscheidungen bei der Person bleiben.