
impuls
Aus Alltagsgeräuschen wird ein Rhythmus
Hören, wiederholen, pausieren: eine Musikidee ohne Instrument, mit einer leisen Variante und einer sichtbaren Schreibweise für den Rhythmus. Geeignet für einen Versuch allein oder zu zweit.
Thema
Ein Rhythmus kann aus einem leisen Geräusch und einer Pause bestehen. Auf dieser Seite geht es ums Hören und Ausprobieren, ohne Instrument, ohne Notenkenntnisse und ohne die Pflicht, vorzusingen. Ein Tisch, eine Hand und ein weiches Tuch reichen für den Anfang vollständig aus. Die kurze Anleitung beginnt damit, ein Geräusch in der Nähe wahrzunehmen, egal ob es regelmäßig auftritt oder nur einmal. Danach wählen Sie ein eigenes, leises Geräusch und probieren ein Muster aus drei oder vier Schlägen mit deutlichen Pausen. Wenn jemand mithört, kann diese Person antworten oder einfach zuhören. Ein Muster nachzumachen ist ausdrücklich nicht das Ziel. Musik weckt manchmal Erinnerungen an bestimmte Lieder. Das darf passieren. Für den Einstieg brauchen Sie keine Aufnahme und keine Empfehlung: Es geht um das, was gerade in Ihrer Nähe zu hören ist, und um die Entscheidung, wie laut es dabei zugeht.


impuls
Hören, wiederholen, pausieren: eine Musikidee ohne Instrument, mit einer leisen Variante und einer sichtbaren Schreibweise für den Rhythmus. Geeignet für einen Versuch allein oder zu zweit.

impuls
Eine Pause von drei bis fünf Minuten mitten in der Arbeit: Platz frei machen, den Blick verändern, eine kleine Bewegung wählen und danach zurückkehren. Ohne Trainingsplan und ohne Leistungsziel.

anleitung
Ein vertrauter Gegenstand gibt einem Gespräch einen ruhigen Anfang. Die Anleitung zeigt offene Fragen, eine Gestaltungsmöglichkeit und Hinweise für Menschen, die jemanden begleiten.
Ein leiser Rhythmus und eine Pause können eine kurze Gestaltungszeit bilden. Sie wählen, ob Sie hören, ein Geräusch machen oder eine kleine Bewegung zeigen.
Kreativzeit begleiten, ohne den Takt vorzugeben
Ein praktischer Leitfaden für Angehörige, Pflegende und Menschen, die eine Gruppe begleiten. Er beschreibt, wie eine Kreativzeit beginnt, wie Hilfe ohne Eingriff aussieht und wie Pausen und Entscheidungen bei der Person bleiben.