
anleitung
Ein Naturblatt für den frühen Herbst
Blattform, Farbton und Oberfläche lassen sich auch am Fenster beobachten. Auf dem Papier entstehen drei lockere Bereiche für eine Form, zwei Töne und einen Satz.
Thema
Formen und Farben lassen sich draußen, am Fenster oder an einem Gegenstand auf dem Tisch beobachten. Eine sichere Bestimmung von Pflanzen wird für die Kreativideen auf dieser Seite nicht verlangt. Es geht um das, was Sie tatsächlich sehen können: eine breite oder schmale Form, eine gesägte oder glatte Kante, zwei Farbtöne, die nebeneinander liegen. Der frühe Herbst ist dafür ein guter Zeitpunkt, weil sich die Blätter gerade verändern. Manche sind noch grün, andere zeigen helle oder braune Ränder. Sie können ein Blatt auf ein Papier legen und die Umrisse mit Farbe festhalten, eine Form aus gerissenem Papier danebenlegen oder einen Satz zur Beobachtung ergänzen. Jede dieser Varianten ist für sich vollständig. Wer möchte, kann die Formen später mit bekannten Baumarten vergleichen. Für die Gestaltung ist das nicht nötig. Bitte sammeln Sie nur, was auf dem Boden liegt und wo Sie sich aufhalten dürfen, und lassen Sie unbekannte Beeren und Pilze liegen.


anleitung
Blattform, Farbton und Oberfläche lassen sich auch am Fenster beobachten. Auf dem Papier entstehen drei lockere Bereiche für eine Form, zwei Töne und einen Satz.

anleitung
Eine Malidee mit zwei Farben, einem breiten Pinsel und wenigen weiteren Materialien. Der Beitrag zeigt, wie aus einer großen und einer kleineren Fläche ein Bild entsteht, welche Veränderungen am Arbeitsplatz helfen und wann Sie aufhören können.

impuls
Ein kurzer Schreibimpuls für zehn bis fünfzehn Minuten. Aus drei Beobachtungen vor dem Fenster entsteht ein kleiner Text. Sie können ihn schreiben, sprechen oder diktieren.
Fensteratelier: schauen, malen, schreiben
Wählen Sie eine Form oder Farbe vor dem Fenster. Daraus kann eine Farbfläche, ein Naturblatt oder ein kurzer Text werden.
Kreativzeit begleiten, ohne den Takt vorzugeben
Ein praktischer Leitfaden für Angehörige, Pflegende und Menschen, die eine Gruppe begleiten. Er beschreibt, wie eine Kreativzeit beginnt, wie Hilfe ohne Eingriff aussieht und wie Pausen und Entscheidungen bei der Person bleiben.